Durch Krisen reifen

Das war unser Thema beim letzten Reli-Kurs. Zusammen mit Elia sind wir einen weiten Weg gegangen und haben versucht aufspüren, was sich so alles ansammelt in unseren Lebensgepäck. Wo wir nicht mehr können und die Last zu schwer wird.
 
 
Verschiedene Bodenbilder veranschaulichten uns, was alles eine Krise sein kann.
Da braucht es Hoffnungszeichen, in einem von unseren Bodenbildern waren es die gelben Lichtpunkte mit wunderbaren schönen Texten.
 
Die Stimme Gottes die sagt: Du bist wertvoll in meinen Augen. Ich sage JA zu dir. Ich lasse dich nicht allein. Ich versorge dich.
Diese Stärkung Gottes, sein Eingreifen, seine Seelsorge sind uns ein Trost.
 
Das Elia Oratorium nach Mendelssohn-Bartholdy in musikalischer Form ließ uns hören:
 
„Denn er hat seinen Engeln befohlen über Dir, dass
sie dich behüten auf allen deinen Wegen“.
 
Und diese Wege führten durch die Wüste, auf einen Berg, in eine Höhle.
 
Bei uns auch eine „Krise“?
 
So dürfen wir, wie Elia, darauf vertrauen, er begleitet uns, er stützt uns, er ist gegenwärtig. Egal welche Schwächen und Tiefen uns umgeben und welche Krise gerade waltet.
(Text: Ingrid Carlin-Schmitt)