



Das Programm wurde eingeleitet von dem Choral „Wie soll ich dich empfangen“, der Kantate „Machet die Tore weit“ des Barockkomponisten Christian Ludwig Boxberg und adventlichen Chorstücken (Macht hoch die Türe, Advent der Christenheit) sowie „Es kommt ein Schiff geladen“, einer Komposition des Wiesenbachers Gernot Echner. Das schon bekannte Flötenquartett der Familie Bretzer ließ mit dem Engelsgruß von Brahms und „La Paix“ aus Händels Feuerwerksmusik durch seinen warmen Flötenklang das Geschehen an der Krippe erkennen.
Einen tollen Akzent setzte die Sopranistin Christina Schnoklake, die nach ihrem Umzug ins Rheinland es sich nicht nehmen ließ, bei der Wiesenbacher Weihnachtsmusik mitzuwirken. Mit dem romantischen „Panis Angelicus“ von César Franck, und der Messias-Arie „Er weidet seine Herde“ setzte sie, begleitet von Violinen und Orgel einen besonderen Höhepunkt.
Pfarrer Michael Göbelbecker ergänzte mit Lesungen das musikalische Programm der Wiesenbacher Weihnachtsmusik.
Zum Abschluss sangen beide Chöre die Komposition „Christstern über Bethlehem“ über den bekannten Choral „O Bethlehem du kleine Stadt“, begleitet von allen Instrumentalisten.
Der anschließende Applaus macht sehr deutlich, wie gut diese Kirchenmusik bei den Zuhörern ankam und es zeigte auch, dass Gabi Bretzer zu recht in diesem Jahr den Ehrentitel „Kantorin e.h.“ verliehen bekam. Als Dank für den Applaus wiederholten die Mitwirkenden den letzten Vers des Christstern als Zugabe.
KB
Hier kleine akustische Kostproben von der Wiesenbacher Weihnachtsmusik am 17.12.2017:
.. und hier gibt es noch optische Eindrücke dieser schönen Kirchenmusikalischen Veranstaltung:
























